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Gefahrenkobolde Nicolas' Murmelspiel Was ist ein Kinderfänger
Kinderdieb oder Kinderräuber Der nette Nachbar Womit locken Kinderfänger
Das Geheimnis Ich entscheide über Berührungen Wie verteidige ich mich ?
Hilfe holen Die Kinderfalle Inhaltsverzeichnis



Gefahrenkobolde




Nicolas' Murmelspiel











Was ist ein Kinderfänger




Ich hole Hilfe







Kinderdieb oder Kinderräuber Der nette Nachbar Womit locken Kinderfänger





























Das Geheimnis Teddybär oder Brummbär Ich entscheide über Berührungen































Wie verteidige ich mich ? Hilfe holen Die Kinderfalle

Nicolas' Murmelspiel: Inhaltsverzeichnis

Stundenplan white Information für die Lehrkraft
Die Zielsetzung des Kapitels

Aufwärmübung
Wiederaufnahme des Themas "Geschenke"

Thematische Einführung
Bilderbuchkino "Nicolas' Murmelspiel"

Thematische Erarbeitung
Diskussionsrunde "Was ist passiert"

Thematischer Abschluss
Regelformulierung: Ich vertraue meinem Gefühl

Entspannungsspiel
Bewegungsintensives Freispiel

Vertiefung / Transfer
Vertiefung durch Werkstattarbeit

Elternmaterial
Kurzfassung der Geschichte

Hausaufgabe
Nacherzählen der Geschichte mit Handbilderbuch

Werkstattarbeit
Kinderwerkstatt, Bilderwerstatt, Bastelwerkstatt




Was ist ein Kinderfänger ???

Diese Fragestellung wird über (mindestens) drei reguläre Unterrichtseinheiten anhand der ersten drei Kapitelbände eingeführt und bearbeitet, durch Werkstattarbeit vertieft und mit den Formulierungen von Regeln und wichtigen Aussagen abgeschlossen.

Die Lehrkraft verfügt mit dem ersten Band "Die Gefahrenkobolde" über einen sanften Einstieg in das Thema der Gefahren, mit dem die Kinder eine Selbstbestätigung für den Umgang mit diesen erfahren. Hierbei wird der Schwerpunkt auf die Arbeitsformen (Sozialformen) und die Kulturtechniken in der Grund- und Vorschule gelegt.

Der zweite Band "Nicolas' Murmelspiel" thematisiert den Lockversuchs eines Fremdtäters und die kindliche Schwierigkeit, sich in einer solchen Situation adäquat zu verhalten. Hierbei wird statt einem strengen Verbot die Regel betont, dem eigenen Gefühl zu vertrauen, da die Kinder bereits ausreichend vor "Fremdtätern" und "Lockversuchen" gewarnt sind.

Der dritte Band "Was ist ein Kinderfänger?" eröffnet erstmals das konkrete Gespräch über Kinderfänger und die damit verbundenen Fragestellungen der Kinder. Hierbei wird weder auf Nah- noch Fremdtäter eingegangen, sondern lediglich auf das Verhalten. Zum Abschluss wird die Zielsetzung des Programms mit der Regel "Ich lasse mich nicht fangen!" formuliert.

aufwärmübung Aufwärmübung
Band 1: Die Gefahrenkobolde
Hinführung zu Regeln und zu Selbstvertrauen in deren Befolgung
einfuehrung Thematische Einführung (Bildergeschichte)
Band 2: Nicolas‘ Murmelspiel
Erstbegegnung mit einem Lockversuch (Fremdtäter)
erarbeitung Thematische Erarbeitung (Gruppengespräch)
Band 3: Was ist ein Kinderfänger ?
Enttabuisierung und Thematisierung der Problematik "Kinderfänger"
abschluss Thematischer Abschluss
Regelformulierung: "Ich lasse mich nicht fangen!!!"
Festigung des Gelernten
vertiefung Transfer / Vertiefung
Hausaufgabe und Elternmaterial
Lehrkraftwerkstatt (Kulturtechniken) / Kinderwerkstatt / Elternmaterial


Womit locken Kinderfänger ???

Diese Fragestellung wird über (mindestens) drei reguläre Unterrichtseinheiten eingeführt und bearbeitet, durch Werkstattarbeit vertieft und mit dem Regelgespräch abgeschlossen.

Hier findet für die Kinder eine erste Aufklärung über das Aussehen und das Verhalten der Kinderfänger statt. So wie die Kinder oftmals Schwierigkeiten haben, Ironie zu verstehen, so vermuten die Kinder größtenteils nicht, dass sich hinter einem freundlichen Gesicht auch böse Absichten verstecken können.

aufwärmübung Aufwärmübung / Begriffsdifferenzierung
Band 4: Kinderfänger: Diebe oder Räuber?
Desillusionierung und Aufklärung über Täterverhalten
einfuehrung Thematische Einführung (Bildergeschichte)
Band 5: Der nette Nachbar
Situationsdarstellung: Der nette Nachbar
erarbeitung Thematische Erarbeitung (Gruppengespräch)
Band 6: Womit locken Kinderfänger ???
Differenzierung zwischen Geschenken und Verhalten
abschluss Thematischer Abschluss
Regelformulierung: "Ich lasse mich nicht locken!!!"
Festigung des Gelernten
vertiefung Transfer / Vertiefung
Hausaufgabe und Elternmaterial
Lehrkraftwerkstatt (Kulturtechniken) / Kinderwerkstatt / Elternmaterial


Wer entscheidet über Berührungen ???

Diese Fragestellung wird über (mindestens) drei reguläre Unterrichtseinheiten eingeführt und bearbeitet, durch Werkstattarbeit vertieft und mit dem Regelgespräch abgeschlossen.

Die Kinder lernen, zwischen guten und schlechten Geheimnissen zu unterscheiden und werden an die Notwendigkeit des (lauten) Aussprechens erinnert, um sich nicht in "schwarzen" Geheimnissen fangen zu lassen.
Das Thema der Berührungen wird anschaulich anhand einer Bildergeschichte und individueller Arbeitsblätter thematisiert. Hierbei kommt es zu einer Benennung von Körperteilen und primärer/sekundärer Geschlechtsorgane, aber zu keiner weiteren Sexualaufklärung. Diese bleibt Thema der Eltern und der Grundschule.

aufwärmübung Aufwärmübung / Bilderbuchkino
Fremdliteratur: Das große und das kleine Nein
Darstellung typischer Situtationen des "angefasst werdens"
einfuehrung Thematische Einführung (Bildergeschichte)
Band 7: Das weiße und das schwarze Geheimnis
Vom Versuch, das Kind in einem Schwarzen Geheimnis zu fangen
erarbeitung Thematische Erarbeitung (Gruppengespräch)
Band 8: Teddybär oder Brummbär
Wo mag ich (nicht) angefasst werden ?
abschluss Thematischer Abschluss
Band 9: Ich entscheide über Berührungen
Festigung des Gelernten
vertiefung Transfer / Vertiefung
Hausaufgabe und Elternmaterial
Lehrkraftwerkstatt (Kulturtechniken) / Kinderwerkstatt / Elternmaterial


Wie verteidige ich mich ???

Diese Fragestellung wird über (mindestens) drei reguläre Unterrichtseinheiten eingeführt und bearbeitet, durch Werkstattarbeit vertieft und mit dem Regelgespräch abgeschlossen.

Diese Kapitel dienen der Fragestellung nach realistischen kindlichen Verteidigungsmöglichkeiten. Hierbei wird betont, dass die "körperliche Verteidigung" keine effektive Verteidigung gegen Kinderfänger darstellt. Diese wird nur angeboten, um einerseits das bestehende Angebot nach "Selbstverteidigung und Selbstbehauptung" im Sinne allgemeiner Gewaltprävention aufzunehmen und um gezielt das körperliche Selbstvertrauen schwächerer Kinder aufzubauen. Die beste Verteidigung gegen Kinderfänger ist nach wie vor das "Nein sagen", das Weglaufen und das Hilfe holen!

aufwärmübung Aufwärmübung / Bilderbuchkino
Zusammenfassung des Gelernten
Darstellung typischer Situtationen, Wiederholung von Fragestellungen
einfuehrung Thematische Einführung (Rollenspiele und Sportwerkstatt)
Band 10: Wie verteidige ich mich ???
Erarbeitung persönlicher (verbaler) Verteidigungsmaßnahmen
erarbeitung Thematische Erarbeitung (Gruppengespräch / Schulhofrallye)
Band 11: Hilfe holen !!!
Wo kann ich mir zuhause und in der Schule Hilfe holen?
abschluss Thematischer Abschluss
Band 12: Die Kinderfalle
Thematisierung der schulischen Situation des Abholens von der Schule
vertiefung Transfer / Vertiefung
Hausaufgabe und Elternmaterial
Lehrkraftwerkstatt (Kulturtechniken) / Kinderwerkstatt / Elternmaterial


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