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Das Präventionskonzept:
Lebenskompetenz



Ressourcen-Ansatz:
Methodische Gewaltprävention


Präventionskonzept der Frühförderung in der Gewaltprävention

Das Präventionskonzept des LehrKraftWerks orientiert sich maßgeblich an den Arbeiten und Ergebnissen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und bezieht sich auf den Begriff der Lebenskompetenz.

Lebenskompetenz bezeichnet die Fähigkeit eines Menschen, die Integrität seiner eigenen Person in der Gesellschaft aufzubauen und zu schützen, d.h. seine persönlichen Bedürfnisse und Fähigkeiten angemessen zu entfalten. In diesem Sinne spielt der Erwerb von Lebenskompetenzen und die Förderung von adäquatem Konfliktverhalten eine zentrale Rolle in der Präventionsarbeit des Lehrkraftwerks.

Die WHO bezeichnet mit dem Begriff der Lebenskompetenz vor allem diejenigen Fähigkeiten, die für die Bewältigung von Problemen und Stressfaktoren im alltäglichen Leben notwendig sind. Der Erwerb dieser Fähigkeiten sei grundlegend bedeutsam für den Erwerb psycho-sozialer Kompetenz.

Die Bedeutsamkeit des Erwerbs psycho-sozialer Kompetenz im Rahmen der Gewaltprävention wird durch folgende Beobachtung gestützt:

- Kinder, die ein ausreichendes Maß an Lebenskompetenz erworben haben, sind nicht nur weniger suchtgefährdet, sondern auch seltener Opfer von körperlicher und psychischer Gewalt.

- Kinder mit ausreichender Lebenskompetenz sind weniger aggressiv und gewalttätig, da sie über psychologische Antworten verfügen, die sozial verträglich sind.




Interaktion Gewalt / Lebenskompetenz


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