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Konfliktlösung
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Streitschlichtung




handsprache







Ampel




Handsprache



Die Stopregel






Die klassische Stopregel bzw. das typische Stopzeichen wird mit der Handsprache um weitere Aspekte des Ausdrucks und der Betonung erweitert. Das Stopzeichen ist kein isolierter, passiver Ausdruck des Neins, sondern eine integrierte und aktive Information der Ablehnung.
Diese ist in den Kontext einer aktiven Kommunikation eingebunden und beinhaltet mit der "gelben Hand" den frühzeitigen Ausdruck einer "mündlichen" Verwarnung.











Die Kinder lernen durch eine Reihe von Rollenspielen und Interaktionsspielen, sich aktiv sowohl mit der Sprache auch als mit dem Körper (laut- und körpersprachlich) aktiv auszudrücken.






Die Deutsche Gebärdensprache benutzt Körpersprache und Gesichtsausdrücke als grammatische und strukturelle Elemente. Das ist für den Laien wie Pantomine und prägt deutlich das (kon-)textuelle Verständnis.

Der Ausdruck von Gefühlen als bewertende Aktion spielt hierbei eine bedeutsame Rolle.

Die Fähigkeit, Gefühle auszudrücken und wahrzunehmen, ist von entscheidender Bedeutung im kindlichen Erwerb der Empathiefähigkeit und der Gewaltprävention.



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